Wir haben den Kampf gewonnen!

Jeder Fall ist ein persönliches Schicksal

Jedes Menschenleben ist wertvoll und von Würde getragen. Zu viele werden uns von der Leukämie genommen oder haben keinen Zugang zur modernen Medizin die dank intensiver Forschung Leben rettet. Wir sind stolz auf Leben die dank unseres Einsatzes gerettet werden konnten, stolz auf die zweite Chance und den zweiten Geburtstag. 

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@Borg Linz

Dank dem Leukämiehilfelauf, der Forschung und meiner Frau!

Fotos und Videos von der Teilnahme meiner Brüder beim Steirischen Leukämiehilfelauf steigerten nach der Diagnose 2019 immens meine Zuversicht auf eine erfüllte Zukunft. Dank der Forschung ist dies auch möglich und ich könnte nicht dankbarer sein, dass ich mit meiner Frau auch eine Familie gründen konnte.

Ein Higligth für mich ist es, jedes Jahr mit meinen Schülern aus dem Borg Linz zum Leukämiehilfelauf nach Graz zu kommen- immer ein emotional bewegender Moment für meine Schüler und mich.

Mag. Gunther Ast
Genesener, verheiratet und Vater
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©Wagner

Positives Umfeld für den Klinikaufenthalt.

Fünf Jahre nach der Diagnose PMF und nach einer recht gut verlaufenen Therapie erkrankte ich (prognostiziert) Anfang 2022 an einer AML. Ermöglicht durch die Leukämie Forschung, bei der das Grazer Uniklinikum eine maßgebliche Rolle spielt, und die hohe Kompetenz des gesamten Teams, konnte ich die Klinik nach drei Aufenthalten von in Summe 20 Wochen nach einer erfolgreichen Stammzellentransplantation mit voller Zuversicht auf mein zweites Leben verlassen. Geholfen hat bei den Therapien und der
Genesung das positive Umfeld in der Station, dass auch durch die Unterstützung der Leukämiehilfe-Steiermark ermöglicht wird. Auch ein großes Lob an das klinische Team, dass infolge der Pandemie zeitweise an seine Leistungsgrenzen gestoßen ist.
Norbert Wagner
iT-Techniker, verheiratet und Vater einer Tochter
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©Fotofraller

Ein GESCHENK des LEBENS!

Mein großer Dank gilt der Leukämiehilfe Steiermark, die nicht nur mich, sondern unzählige Betroffene auf diesem schweren Weg begleitet und unterstützt.
Im Jahr 2015 erhielt ich eine allogene Stammzellentransplantation – dank der hervorragenden Betreuung durch das gesamte Team der Hämatologie verlief diese erfolgreich.
Der jährlich organisierte Leukämiehilfelauf ist für mich seither ein Fixpunkt: Ich darf dabei sein, mitlaufen, unterstützen – und das ist für mich alles andere als selbstverständlich.
Aus tiefstem Herzen sage ich Danke.
Daniel Haas
Genesener, Teilnehmer des Leukämiehilfelaufes
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© RLB/ Foto Fischer

Das Zusammenwirken aller Menschen, Ärzte, Schwestern, Familie und Freunde, schaffen die Kraft und den Willen zum Überleben!

Die Diagnose hat mich vor fast 40 Jahren erwischt, in einer Zeit als Therapien noch in Versuchsstadien waren und vieles auch ausprobiert werden musste, oder noch gar nicht vorhanden war. Der Erfolg des Überlebens war nur möglich, weil alle behandelten Personen (Ärzte, Krankenschwestern, etc.) dies mit hoher Empathie und Leidenschaft kompensiert haben. Und weil Familie und beste Freunde, meine größte Stütze waren! Man zahlt einen Preis fürs Überleben, aber (weiter-) zu leben ist es immer wert.

Prok. Thomas Zehetleitner
Genesener, verheiratet, 1 Sohn
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© privat

Mein Weg zurück ins Leben & Mitarbeit in der Leukämiehilfe Steiermark!

Nach meiner AML-Diagnose, der erfolgreichen Stammzelltransplantation 2009, konnte ich meine AML-Erkrankung besiegen und blicke seither voller Dankbarkeit und Kraft in die Zukunft. Die Unterstützung meiner Familie, meiner Freunde, der Leukämiehilfe Steiermark und des medizinischen Teams der Hämatologie in Graz  haben mir gezeigt, wie wertvoll das Leben ist. Ich nutze meine Erfahrungen, um anderen Hoffnung zu geben und arbeite aktiv bei der Leukämiehilfe Steiermark mit!
Michael Mairhofer
Genesener, verheiratet und Vater von einer Tochter und einem Sohn
Mag. Katrin Mairhofer scaled e1739582877345
© privat

HOFFNUNG durch Wissen und Forschung!

Dank moderner Forschung und Einrichtungen wie der Leukämiehilfe Steiermark konnte mein Vater 2009 mit einer Knochenmarktransplantation die AML besiegen. Als Lehrerin schätze ich die Aufklärung an Schulen zu Leukämie, Krebsprävention, gesunder Ernährung und Bewegung – eine wertvolle Botschaft für Kinder!

Mag. Katrin Mairhofer
Tochter von Michael Mairhofer | Genesener
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©Benjamin Gasser

Eine zweite Chance geschenkt bekommen!

Dank der Forschung und fortschreitenden Wissenschaft, habe ich eine zweite Chance im Leben erhalten. Die Fortschritte in der Leukämie-Behandlung haben nicht nur mein Leben gerettet, sondern auch Hoffnung für viele Betroffene geschaffen. Ich bin dankbar für euren Einsatz und eure Leistungen – ihr seid echte Lebensretter!

Mag. Thomas Peinsith
Genesener, verheiratet und Vater eines Sohnes
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©Christian Jungwirth

Ein wenig „Normalität“ für den Genesungsprozess!

Dort, wo unser (zweifelsfrei ausgezeichnetes) Gesundheitssystem seine Grenzen erreicht, hilft die Leukämiehilfe STMK. den PatientInnen, einen sehr belastenden Spitalsaufenthalt erträglicher zu machen: psychologische Betreuung, bunte, weiche Bettwäsche, Aromapflege, musikalische Darbietungen auf der Station, mobile Fitnessgeräte…… bringen Abwechslung und Hilfestellung bei der Genesung.

Mag. Regina Friedrich
Genesene, Mutter und Unternehmerin

Informationen zur Krankheit

Unter dem Begriff „Leukämie“ versteht man unterschiedliche  bösartige Erkrankungen des Knochenmarkes, die durch eine abnorme Vermehrung von Leukozyten, den weißen Blutkörperchen, zustande kommen. Varianten und Besonderheiten dieser Krankheiten sind so komplex, dass wir für Interessierte eine ausgewählte Sammlung von Verweisen (Links) im Internet zusammengestellt haben…

Interessante Links

Forschung ein wichtiger Bestandteil bei hämatologischen Erkrankungen

Hämatologische Erkrankungen (Leukämie, Lymphom, Myelom, Myelodysplasie) sind im Erwachsenenalter trotz intensiver Therapien nur begrenzt heilbar. Daher ist gerade hier Forschung absolut notwendig, um Ursachen und Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und daraus neue, effektivere Therapien wie auch Möglichkeiten der Prävention zu entwickeln.

Die Leukämiehilfe Steiermark ist seit ihrem Bestehen bemüht, die wissenschaftliche Forschung an der Hämatologie der Medizinischen Universität Graz zu fördern. So wurden mit Spendengeldern biomedizinische Analytikerinnen und DissertantInnen finanziert wie auch Forschungsprojekte unterstützt. Es gelang der Leukämiehilfe Steiermark auch als erste Nonprofit Organisation Österreichs eine Stiftungsprofessur, die sich mit der Erforschung von myeloischen Leukämien auseinandersetzt, einzurichten.

Jede Spende hilft!

Liebe Unterstützer:innen,
wir von der „Leukämiehilfe Steiermark“ brauchen Ihre Hilfe im Kampf gegen den Blutkrebs. Mit Ihrer Geldspende können Sie uns dabei unterstützen, noch mehr Menschen eine zweite Chance auf Leben zu schenken.

Sie können die Arbeit der Leukämiehilfe Steiermark mit ihrer Spende unterstützen und Sie helfen bei:

  • Beratung und Hilfestellung von Patient:innen und deren Angehörigen
  • Patientenprojekte wie Anschaffung eines Stromtherapiegerätes od. mobiler Fitnessgeräte, Musik auf der Station
  • Hämatologische Forschungsprojekte und die Ursachen und die Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und um neue Behandlungsstrategien zu entwickeln, Finanzierung Cell-Sorter oder Anschaffung eines Stickstofftanks, Biobanking.

Spendenkonto

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
IBAN: AT50 2081 5024 0050 2080
(BIC: STSPAT2G)

Wir danken Ihnen für Ihre  Einmalspenden und freuen uns über Ihre Daueraufträge!

Gemeinsam Gutes tun, gemeinsam viel bewegen!

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Absetzbarkeit Ihrer Spende

Ihre Spendenzahlung als Einmalzahlung oder als Dauerauftrag können sie als Sonderausgabe steuerlich geltend machen, wenn Sie im Feld „Verwendungszweck“ die Angaben wie folgt machen:

  • Geburtsdatum (TTMMJJ, z.B. 110374)
  • Vor- und Zuname (wie im Meldezettel geschrieben)

Mit der Angabe Ihrer Daten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Daten an die Finanzbehörde weiterleiten dürfen. Ihre Spende wird dann automatisch in ihre Arbeitnehmerveranlagung übernommen.

Wenn Sie anonym spenden möchten entfällt die Angabe des Geburtsdatums und des Vor- und Zunamens. Somit kann auch keine Datenübertragung ans Finanzamt erfolgen und es entfällt auch die steuerliche Absetzbarkeit Ihrer Spende.