Führungswechsel bei der Leukämiehilfe Steiermark

Die Leukämiehilfe Steiermark wurde 1996 von MitarbeiterInnen und PatientInnen der Abteilung für Hämatologie des LKH Universitätsklinikums Graz ins Leben gerufen. Einer der Initiatoren war Rupert Tunner, Schuldirektor und selbst Betroffener. 17 Jahre lang stand er der Leukämiehilfe als Obmann mit unermüdlichem Einsatz zur Verfügung. Bei der ordentlichen Generalversammlung Ende März erfolgte nun die Übergabe der Vereinsleitung an Mag. Regina Friedrich.

„Wir freuen uns außerordentlich, eine Topmanagerin für diese Funktion gewonnen zu haben, und wissen es sehr zu schätzen, dass Regina Friedrich uns ihre Zeit, ihr Netzwerk und Ihr Know How ehrenamtlich zur Verfügung stellen will“, zeigt sich Univ.-Prof. Dr. Heinz Sill, selbst Gründungsmitglied und unermüdlicher Aktivist der Leukämiehilfe, erfreut.

„Ich verfolge die Aktivitäten der Leukämiehilfe  und die des erfolgreichen Forscherteams schon lange und ich kann sagen, die Leukämiehilfe hilft umfassend. Ganz unmittelbar den Patientinnen und Patienten und deren Familien mit Beratung, psychologischer Betreuung oder mit der Finanzierung von modernsten Behandlungsgeräten und sie hilft mit Ihrer unvergleichlichen Forschungsförderung. All das zusammen macht so viel Sinn, da will ich gerne dabei sein!“, so Mag. Friedrich zu Ihrer Bestellung als Obfrau der Leukämiehilfe.

Aufgabenschwerpunkte der Leukämiehilfe Steiermark sind:

  • Beratung und Hilfe für PatientInnen und deren Angehörige
  • Die Förderung und Finanzierung der wissenschaftlichen Forschung
  • Die Finanzierung von verschiedenen infrastrukturellen Verbesserungen für Patientinnen der Klinischen Abteilung für Hämatologie
  • Öffentlichkeitsarbeit

Die Leukämiehilfe Steiermark war die erste Non Profit Organisation, die eine Stiftungsprofessur an einer österreichischen Universität finanzierte. Idealerweise konnte diese Position in der Folge von der Medizinischen Universität Graz als Forschungsprofessur übernommen werden.

Fotocredit: Leukämiehilfe Steiermark
Fototext: Mag. Regina Friedrich und Rupert Tunner

Pressekontakt:

Mag. Gabriele Novy
E-Mail: gabriele.novy@assist-novy.at
Mobil: 06645372861

Informationen zur Krankheit

Unter dem Begriff „Leukämie“ versteht man unterschiedliche  bösartige Erkrankungen des Knochenmarkes, die durch eine abnorme Vermehrung von Leukozyten, den weißen Blutkörperchen, zustande kommen. Varianten und Besonderheiten dieser Krankheiten sind so komplex, dass wir für Interessierte eine ausgewählte Sammlung von Verweisen (Links) im Internet zusammengestellt haben…

Interessante Links

Forschung ein wichtiger Bestandteil bei hämatologischen Erkrankungen

Hämatologische Erkrankungen (Leukämie, Lymphom, Myelom, Myelodysplasie) sind im Erwachsenenalter trotz intensiver Therapien nur begrenzt heilbar. Daher ist gerade hier Forschung absolut notwendig, um Ursachen und Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und daraus neue, effektivere Therapien wie auch Möglichkeiten der Prävention zu entwickeln.

Die Leukämiehilfe Steiermark ist seit ihrem Bestehen bemüht, die wissenschaftliche Forschung an der Hämatologie der Medizinischen Universität Graz zu fördern. So wurden mit Spendengeldern biomedizinische Analytikerinnen und DissertantInnen finanziert wie auch Forschungsprojekte unterstützt. Es gelang der Leukämiehilfe Steiermark auch als erste Nonprofit Organisation Österreichs eine Stiftungsprofessur, die sich mit der Erforschung von myeloischen Leukämien auseinandersetzt, einzurichten.

Jede Spende hilft!

Liebe Unterstützer:innen,
wir von der „Leukämiehilfe Steiermark“ brauchen Ihre Hilfe im Kampf gegen den Blutkrebs. Mit Ihrer Geldspende können Sie uns dabei unterstützen, noch mehr Menschen eine zweite Chance auf Leben zu schenken.

Sie können die Arbeit der Leukämiehilfe Steiermark mit ihrer Spende unterstützen und Sie helfen bei:

  • Beratung und Hilfestellung von Patient:innen und deren Angehörigen
  • Patientenprojekte wie Anschaffung eines Stromtherapiegerätes od. mobiler Fitnessgeräte, Musik auf der Station
  • Hämatologische Forschungsprojekte und die Ursachen und die Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und um neue Behandlungsstrategien zu entwickeln, Finanzierung Cell-Sorter oder Anschaffung eines Stickstofftanks, Biobanking.

Spendenkonto

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
IBAN: AT50 2081 5024 0050 2080
(BIC: STSPAT2G)

Wir danken Ihnen für Ihre  Einmalspenden und freuen uns über Ihre Daueraufträge!

Gemeinsam Gutes tun, gemeinsam viel bewegen!

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Absetzbarkeit Ihrer Spende

Ihre Spendenzahlung als Einmalzahlung oder als Dauerauftrag können sie als Sonderausgabe steuerlich geltend machen, wenn Sie im Feld „Verwendungszweck“ die Angaben wie folgt machen:

  • Geburtsdatum (TTMMJJ, z.B. 110374)
  • Vor- und Zuname (wie im Meldezettel geschrieben)

Mit der Angabe Ihrer Daten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Daten an die Finanzbehörde weiterleiten dürfen. Ihre Spende wird dann automatisch in ihre Arbeitnehmerveranlagung übernommen.

Wenn Sie anonym spenden möchten entfällt die Angabe des Geburtsdatums und des Vor- und Zunamens. Somit kann auch keine Datenübertragung ans Finanzamt erfolgen und es entfällt auch die steuerliche Absetzbarkeit Ihrer Spende.