Eröffnung der „weiß-grünen Weihnachtsstub’n“ am Grazer Karmeliterplatz

Wir danken herzlichst der Initiative des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei, insbesondere Klubobfrau Barbara Riener und Landeshauptmann Mag. Christopher Drexler, auch heuer wieder die Hälfte des Erlöses aus der „weiß-grünen Weihnachtsstub’n“ am Grazer Karmeliterplatz der Leukämiehilfe Steiermark zu Gute kommen zu lassen.

Die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit wertvoller Traditionen und Bräuche, vor allem aber ein Fest des Miteinanders und der Nächstenliebe. Vor diesem Hintergrund betreibt der Landtagsklub der Steirischen Volkspartei die „weiß-grüne Weihnachtsstub’n“ am neu geschaffenen Weihnachtsmarkt am Karmeliterplatz in Graz.

Insgesamt 20 Tage und 210 Stunden stellen sich Freiwillige bis 23. Dezember jeweils von Donnerstag bis Sonntag in den Dienst der guten Sache: Neben den Mitgliedern des Landtagsklubs wird auch das Regierungsteam rund um Landeshauptmann Christopher Drexler sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus der gesamten Steiermark Heißgetränke ausschenken.

„Mit der „weiß-grünen Weihnachtsstub’n‘ “ wird in zweierlei Hinsicht ein vorweihnachtliches Zeichen des Miteinanders gesetzt.

Der Erlös kommt zur Gänze der Krebshilfe bzw. der Leukämiehilfe Steiermark zu Gute und unterstützt damit Menschen, die es im Leben gerade nicht leicht haben. Zudem braucht es in Zeiten, in denen die Menschlichkeit allzu oft verloren gegangen scheint, ein mehr an Miteinander, ein mehr an Zusammenhalt und Gemeinschaft.

Besucht die „weiß-grüne Weihnachtsstub’n“ um das Miteinander zu pflegen und etwas für den guten Zweck zu tun“

 Bild honorarfrei: (C) STVP/Benjamin Gasser

Eröffnung: von re nach li : Klubobfrau Barbara Riener und Landeshauptmann Christopher Drexler mit Susanne Scheipl (Krebshilfe) sowie Marie und Thomas Peinsith (Leukämiehilfe)

Eroffnung

Informationen zur Krankheit

Unter dem Begriff „Leukämie“ versteht man unterschiedliche  bösartige Erkrankungen des Knochenmarkes, die durch eine abnorme Vermehrung von Leukozyten, den weißen Blutkörperchen, zustande kommen. Varianten und Besonderheiten dieser Krankheiten sind so komplex, dass wir für Interessierte eine ausgewählte Sammlung von Verweisen (Links) im Internet zusammengestellt haben…

Interessante Links

Forschung ein wichtiger Bestandteil bei hämatologischen Erkrankungen

Hämatologische Erkrankungen (Leukämie, Lymphom, Myelom, Myelodysplasie) sind im Erwachsenenalter trotz intensiver Therapien nur begrenzt heilbar. Daher ist gerade hier Forschung absolut notwendig, um Ursachen und Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und daraus neue, effektivere Therapien wie auch Möglichkeiten der Prävention zu entwickeln.

Die Leukämiehilfe Steiermark ist seit ihrem Bestehen bemüht, die wissenschaftliche Forschung an der Hämatologie der Medizinischen Universität Graz zu fördern. So wurden mit Spendengeldern biomedizinische Analytikerinnen und DissertantInnen finanziert wie auch Forschungsprojekte unterstützt. Es gelang der Leukämiehilfe Steiermark auch als erste Nonprofit Organisation Österreichs eine Stiftungsprofessur, die sich mit der Erforschung von myeloischen Leukämien auseinandersetzt, einzurichten.

Jede Spende hilft!

Liebe Unterstützer:innen,
wir von der „Leukämiehilfe Steiermark“ brauchen Ihre Hilfe im Kampf gegen den Blutkrebs. Mit Ihrer Geldspende können Sie uns dabei unterstützen, noch mehr Menschen eine zweite Chance auf Leben zu schenken.

Sie können die Arbeit der Leukämiehilfe Steiermark mit ihrer Spende unterstützen und Sie helfen bei:

  • Beratung und Hilfestellung von Patient:innen und deren Angehörigen
  • Patientenprojekte wie Anschaffung eines Stromtherapiegerätes od. mobiler Fitnessgeräte, Musik auf der Station
  • Hämatologische Forschungsprojekte und die Ursachen und die Biologie dieser Krankheiten besser zu verstehen und um neue Behandlungsstrategien zu entwickeln, Finanzierung Cell-Sorter oder Anschaffung eines Stickstofftanks, Biobanking.

Spendenkonto

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
IBAN: AT50 2081 5024 0050 2080
(BIC: STSPAT2G)

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  • Vor- und Zuname (wie im Meldezettel geschrieben)

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